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Kniegelenk-Erkrankungen
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Sonstige
ambulant operable Krankheitsbilder |
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Kniegelenkerkrankungen (Arthroskopie) |
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Wohl jeder Mensch hat schon einmal über
Schmerzen im Knie geklagt: Sei es nach einem Sturz beim Sport, beim
Skifahren, Fußballspielen, sei es nach dem Verdrehen des Beines beim
Treppensteigen oder gar beim Kegeln. Meistens verschwinden diese
Beschwerden wie von selbst, doch nicht selten bleiben Schmerzen,
Schwellung, Bewegungseinschränkung oder auch Instabilität beim Laufen.
Abgesehen davon treten die häufigsten Knieschmerzen spontan, also ohne
einen erkennbaren äußeren Einfluß auf: Die Beeinträchtigung ist deswegen
aber nicht geringer! Oftmals führen ständige, ihre Heftigkeit wechselnde,
auch nachts den Schlaf raubende Schmerzen die Betroffenen zum Arzt. Bei
derart anhaltenden Beschwerden und dem Verdacht auf eine Erkrankung des
Knieinnenraumes ist dann oft eine Kniegelenkspiegelung oder Arthroskopie
angezeigt. Arthroskopie stammt aus dem Griechischen:
Arthros = Gelenk, skopein = schauen. Sinngemäß also „ins Gelenk gucken“.
Wie können Schäden mit
der Arthroskopie behoben werden? Frische Meniskusrisse können unter
bestimmten Voraussetzungen wieder genäht, Kreuzbandrisse
arthroskopieunterstützt behoben werden. Selbst Verschiebungen der
Kniescheibe, die nicht selten in Zusammenhang mit Kniescheibenverrenkungen
stehen, können sicher erkannt und arthroskopisch unterstützt operiert
werden. Arbeitsfähigkeit
ist – abhängig vom Befund im Kniegelenk und der notwendigen Operation –
nach acht bis zehn Tagen
wiederhergestellt. |